Low Carb Pizza

Neues Jahr, neue Pizza!!! 😀
Ich liebe ja Pizza über alles, wie blöd nur, dass die meisten Pizzen mit Weizenmehl zubereitet sind. Darin sind nicht nur viele Kohlenhydrate enthalten, sondern das „böse“ Gluten steckt da auch noch drin. Zudem ist Weizen durch die Überzüchtung leider recht nährstoffarm und hat eher Nachteile als Vorteile, weswegen ich es komplett aus der Speisekammer verbannt habe. (Wer mehr darüber erfahren möchte, dem empfehle ich das Buch Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht).
Daher umso besser, dass es Alternativen gibt. Weiterlesen

Quinoa Pilz

Pilzpfanne mit Quinoa

Inzwischen ist es schon ziemlich lange her, dass ich Quinoa verwendet habe. Dabei ist das Inka-Korn super gesund und daher wurde es heute mal wieder Zeit! 🙂
In der heutigen Kombination als pikante Pilzpfanne.

Zutaten:

      • 250 g Champignons
      • 50 g Bio Quinoa
      • 1/2 rote Zwiebel
      • 1-2 Knoblauchzehen
      • 1-2 EL Kokosöl
      • 1-2 EL Sesam

Zubereitung:
Grundrezept Quinoa 

1. Quinoa waschen, bis das Wasser klar ist
2. mit doppelter Wassermenge ca. 15 min kochen
3. weitere 10 min quellen lassen
4. nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen

In der Zwischenzeit die Zwiebel und die Knoblauchzehen möglichst klein schneiden und mit etwas Kokosöl anbraten. Nach ein paar Minuten die klein geschnittenen Champignons hinzugeben und alles zusammen 5-10 Minuten braten. Wenn die Champignons die gewünschte Konsistenz erreicht haben, den Quinoa untermischen. Und zum Abschluss etwas Sesam in einer Pfanne anrösten und darüber streuen.

Quinoa Pilz

Und für alle Rohkost Fans kann die Quinoa-Pilz-Pfanne auf frischem Blattsalat angerichtet werden. Das sorgt nochmal für ein paar Extra Vitalstoffe. 🙂

Quinoa Pilz Pfanne

Quinoa punktet mit einem hohen Eiweißgehalt und enthält außerdem alle neun essentiellen Aminosäuren, was für ein pflanzliches Lebensmittel äußerst selten ist. Somit ist es besonders empfehlenswert für Vegatarier oder auch Veganer, da sie mit diesem Fitnessfood leichter ihren Proteinbedarf decken können.

Nährwerte:
ca. 500 Kcal
– 31 g Fett
– 39 g KH
– 21 g Eiweiß

Vegetarisch Grillen

Es muss nicht immer Fleisch sein! 😉

Wie versprochen folgt hiermit mein etwas ausführlicherer Blogbeitrag zum letzten (Gemüse-)Grillen. Dabei kamen folgende Zutaten auf den Grill:
Paprika, Tomaten, Champignons, Zucchini und Grüner Spargel.
Außerdem gab es noch:

Rucola-Feta Dip: Rucola (ca. 2 Handvoll) so klein wie möglich schneiden und mit Fetakäse (1/2 Packung), Olivenöl (1-2 EL), Salz und Pfeffer vermengen.

zutaten.gemuesegrillen

Zaziki: 1 Gurke und 1 Zwiebel möglichst klein schneiden und mit Magerquark (500 g) und kleingepressten/geschnittenen Knoblauchzehen (1-3 nach Belieben, persönlich nehme ich immer etwas mehr 😉 verrühren sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn es die Zeit zulässt, empfiehlt es sich den Zaziki mehrere Stunden bzw. über Nacht stehen zu lassen, dadurch schmeckt er noch intensiver.

Mit dem Rucola-Feta-Dip lässt sich ideal Gemüse füllen, weil er recht fest von der Masse ist und der Zaziki ist ideal als Beilage.

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Gefüllte Tomaten: Tomaten halbieren, das flüssige Innere heraus löffeln und mit Feta-Rucola-Dip füllen.

Gefüllte Champignons: Stiele entfernen und mit Feta-Rucola-Dip füllen.

Gefüllte Paprika: Paprika halbieren und mit Feta-Rucola-Dip füllen.

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Natürlich kann Paprika auch „pur“ gegrillt werden, indem sie in kleine Streifen geschnitten wird. Ebenso pur kommen Zucchini und Grüner Spargel auf den Grill. Dazu einfach die Zucchini längs aufschneiden und Zucchini-Scheiben nach Belieben mit etwas Öl einreiben. Beim Grünen Spargel sollten lediglich die trockenen Enden abgeschnitten werden. Und wer mag kann die Spargel-Stangen auch mit etwas Öl beträufeln (geht aber auch ohne).
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Jedes Gemüse punktet schon für sich mit zahlreichen Vitaminen und Mineralstoffen und in der Kombination ist es einfach eine wahre Vitalstoff-Bombe! 🙂 Durch den Feta und Zaziki werden wir zusätzlich mit reichlich Proteinen versorgt. Daher ist Fisch oder Fleisch wirklich nicht notwendig, obwohl es auch geschmacklich sehr gut dazu passen würde. Aber ob nun vegetarisch oder nicht, das muss jeder für sich selbst entscheiden. 😉

Hiermit wollte ich nur ein paar Anregungen geben, wie man sich beim Grillen mit vegetarischem Fitnessfood versorgen kann. Wie immer freue ich mich auf Feedback und weitere Anregungen.

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Salat mit gratinierten Champignons

Nach der ganzen Schlemmerei über Ostern (ja auch ich gönne mir mal ein paar „sündhafte“ Tage ;-), freue ich mich jetzt wieder umso mehr auf frisches Fitnessfood. Und da ist vitaminreiche Rohkost optimal!
Dazu habe ich Blattsalat mit Tomaten, Paprika und gratinierten Champignons kombiniert. Zur Zubereitung habe ich Riesen-Champignons verwendet. Zuerst habe ich die Stiele entfernt und anschließend die Champignon-Köpfe mit Frischkäse gefüllt. Persönlich mag ich z.B. Ziegen-Frischkäse. Es kann aber auch „normaler“ Frischkäse bzw. Kräuter-Frischkäse verwendet werden. Außerdem habe ich noch ein bisschen Parmesan rüber gestreut. Die Champignons habe ich dann für ca. 15 min bei 180° in den Ofen gegeben und fertig war der Salat mit gratinierten Champignons. 🙂

Die Nährwerte liegen für den kompletten Salat (mit 3 Champignons) bei:
– 220 Kalorien
– 12 g Fett
– 12 g KH
– 15 g Eiweiß

Somit ist es ideal für den kleinen Hunger zwischendurch geeignet oder auch als Vorspeise oder eventuell auch nach einigen Schlemmertagen als Haupt-Mahlzeit. 😉

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Rucola mit Thunfisch, Tomaten und Champignons

Lunchbox Nr. 2: Salat mit Rucola, Champignons, Tomaten und Thunfisch.

Einfach Gemüse waschen und klein schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und mit einem Schuss Olivenöl verfeinern. Dazu noch ein paar Sesamkörner rüberstreuen.

Diese Kombination steckt wieder voller guter Nährstoffe, wodurch es ein ideales Fitnessfood ist:
Rucola ist reich an Folsäure, Tomaten enthalten Lycopin, das unsere Zellen schützt und Olivenöl schützt unser Herz. Der spezielle Mineralstoff-Mix in den kleinen Sesam-Samen pusht zudem unser Immunsystem und stärkt unsere Knochen. Thunfisch und Champignons stecken daneben voller guter Proteine.

Der gesamte (wirklich riesige 😉 ) Salat hat gerade mal 400 Kalorien, mit über 50 Gramm Eiweiß, 17 g Fett und nur 8 g Kohlenhydrate.

Und bei Sonnenschein schmeckt es gleich doppelt so gut. 🙂

Low Carb Pizza mit Zucchini

Warum auch immer, habe ich Zucchini jahrelang nicht beachtet. Dabei wird es gerade mehr und mehr mein Lieblingsgemüse. Ich bin nämlich inzwischen absolut begeistert, was man daraus alles machen kann: von gefüllter Zucchini in allen Variationen, über Zucchini-Nudeln bis hin zu Zucchini-Pizza.

Letzteres habe ich hier am Wochenende entdeckt und musste es gleich nachmachen.

Für den Pizza-Teig habe ich folgende Zutaten verwendet:
– 4 Zucchini
– 1 Packung Körniger Frischkäse (200 g)
– 3 Eier

Eigentlich wurde anstatt Körniger Frischkäse geriebener Käse empfohlen, da ich aber bereits bei der Low Carb Pizza mit Thunfisch sehr gute Erfahrungen damit gemacht habe, wollte ich die Extra-Kalorien (ca. 600 Kcal und 50 g Fett) einsparen und den geriebenen Käse lieber für den Belag nutzen.

Und nun zur Zubereitung:                           zucchini
Zuerst werden die Zucchini in kleine Stücken geschnitten. Ich habe einfach wieder meinen Spiralschneider benutzt und die Zucchini dann noch mehrmals in der Länge durchgeschnitten, sodass es möglichst kleine Stückchen ergab. Anschließend habe ich alles gesalzen und erstmal 10 min beiseite gestellt.

In der Zwischenzeit habe ich mich um die Pizza-Soße gekümmert. Hier habe ich wieder die gleichen Zutaten wie bei meiner 1. Low Carb Pizza genommen und zwar:

Tomatensoße

– 400 ml passierte Tomaten
– 1-2 Knoblauchzehen
– 1 Chilischote
– 1 EL Basilikum
sowie diesmal noch eine rote Zwiebel

Alles wird in einem Topf erhitzt und mit einem Pürierstab gemixt, bis es eine cremige Soße ergibt.

Da zum Schluss ein fester Pizzateig entstehen soll, ist es nun ratsam die Zucchini auszupressen. Also alles mit einem Tuch umwickeln und über der Spüle auswringen. Daher war übrigens auch die Zugabe des Salzes vorher sinnvoll, da es der Zucchini zusätzlich Wasser entzogen hat.

Nun werden für den Pizzateig die Eier und der Körnige Frischkäse hinzugefügt und mit der Zucchini verrührt, bis es eine breiige Masse ergibt. Anschließend wird alles gleichmäßig auf dem Backblech verteilt und bei 220° in den vorgeheizten Backofen geschoben.

In der Zwischenzeit können die Zutaten für den Pizzabelag zubereitet bzw. zerkleinert werden. Dabei entschied ich mich für Paprika, Champignons, Feta und Putenbrust.
Nach ca. 20 min kann nun der Pizza-Boden wieder aus dem Ofen geholt, mit Pizza-Soße bestrichen und nach Belieben belegt werden.

pizzasoße

Nun bleibt alles im Ofen bis der Käse geschmolzen ist und es ungefähr so aussieht:

Diese Pizza habe ich mir mit meinem Freund geteilt. Pro Person hatte die halbe Pizza, (mit Pizzasoße und Belag aus Paprika, Champignons, Pute, Feta und geriebener Käse) folgende Nährwerte:

– 630 Kalorien mit
– 31 g Fett
– 30 g KH
– 60 g Eiweiß

Der Teig alleine (also wieder die Hälfte) hatte übrigens p.P. folgende Nährwerte:

– 290 Kalorien
– 14 g Fett
– 16 g KH
– 29 g Eiweiß

Durch die vielen Vitamine und Mineralstoffe des Gemüses, dem hohen Anteil an Proteinen und der Reduktion von stärkehaltigen Kohlenhydraten ist diese Pizza wieder ein wahres Fitnessfood.
Und es war soooo lecker! 🙂 Die Thunfisch-Pizza liebe ich zwar auch, aber diese Variante hat den Vorteil, dass sie mit noch mehr Zutaten kombiniert werden kann, da der Eigengeschmack der Zucchini nicht so intensiv ist.

Bin auf euer Feedback gespannt, wenn ihr es selbst ausprobiert…

Low Carb Pizza mit Thunfisch

Wenn ihr Pizza auch so mögt wie ich und dabei ohne schlechtes Gewissen schlemmen wollt, dann werdet ihr dieses Rezept lieben! 🙂 Diese Pizza schmeckt nicht nur wahnsinnig gut, sondern ist auch noch ein wahres FitnessFood.
Pizza als FitnessFood?! Ja ganz genau! Diese Pizza ist voller Proteine, gesunder Inhaltsstoffe und hat kaum Kohlenhydrate. Als mir Freunde von dem Rezept erzählten, wollte ich es auch zuerst nicht glauben. Aber seitdem ich es einmal ausprobiert habe, kommt sie bei mir fast einmal die Woche auf den Tisch.

Und nun zum Geheimnis, ähhm Rezept 😉

Zutaten (für 2 Personen) für den Pizzateig:

  • 200g Hüttenkäse (= Körniger Frischkäse)
  • 2 Dosen Thunfisch in eigenem Saft
  • 4 Eier

Thunfisch, Eier und Hüttenkäse einfach verrühren, bis eine breiige Masse entsteht.
Somit steckt schon der Pizzaboden voller wertvoller Proteine und Kohlenhydrate werden durch den Verzicht von Mehl ordentlich eingespart. 🙂
Die Masse wird dann auf ein (mit Backpapier belegtes) Backblech gleichmäßig verteilt. Anschließend ca. 25 min in den vorgeheizten (200°) Ofen geben.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch der Pizzasoße widmen.

Als Pizzasoße habe ich folgende Zutaten verwendet:

  • 400 ml passierte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 große Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 EL Basilikum
  • 1 Chilischote
Einfach die Tomaten im Kochtopf mit den übrigen Zutaten vermischen, erhitzen und pürieren. Vor allem erhitzte Tomaten enthalten viel Lycopin, das sich besonders günstig auf unser Herz-Kreislaufsystem auswirkt.
Weitere Pluspunkte sammelt unsere Gesundheit durch die Zugabe von Chili. Das im Chili enthaltene Capsaicin wirkt entzündungshemmend, schützt vor Krankheiten, hebt die Stimmung und lässt aufgrund seiner einheizenden Wirkung auch noch Pfunde schmelzen. Nicht zuletzt enthält Basilikum viele wertvolle Mineralstoffe, die appetitanregend, verdauungsfördernd und sogar nervenberuhigend wirken.
Nachdem ca. 25min um sind, könnt ihr die Pizzasoße gleichmäßig auf dem Pizzateig verteilen und nun nach Belieben belegen.

Für den Pizzabelag habe ich mich heute für folgende Zutaten entschieden:

  • 2 Handvoll Champignons
  • 1 Paprika
  • 1 Handvoll Käse

Champignons versorgen uns mit wichtigen B-Vitaminen und durch die Paprika decken wir sogar unseren Tagesbedarf an Vitamin C, das besonders wichtig für unsere Immunabwehr ist. Und zu guter Letzt darf der Käse natürlich nicht fehlen. Damit werden nicht nur unsere Knochen mit Calcium versorgt, sondern er gibt der Pizza auch noch den leckeren Feinschliff. 😉

Nun könnt ihr die belegte Pizza nochmal in den Ofen schieben, bis der Käse zerlaufen ist. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen:

LowCarb-Pizza mit Thunfisch

LowCarb-Pizza mit Thunfisch

Und das Beste: Es schmeckt auch noch sensationell!

Die gesamte (belegte) Pizza hat ca. 1100 Kalorien. Da ich mir die Pizza geteilt habe, waren es pro Portion folgende Nährwerte:
– 550 Kalorien
– 25 g Fett
– 14 g Kohlenhydrate
– 75 g Eiweiß

Allerdings hätte man die Pizza auch in vier Portionen teilen können, aber mehr abgeben, wollte ich nicht. Dafür war es einfach zu lecker! 😉

LowCarb Pizza mit Thunfisch und Champignons

LowCarb Pizza mit Thunfisch und Champignons

Hähnchen mit Champignons und Salat

Hähnchen mit Champignons und Salat

Hähnchen mit Champignons und Salat

Ich liebe Hähnchen! 🙂 Es bietet nicht nur wertvolle Proteine, sondern ist auch fettarm und geschmacklich absolut mein Ding! Wenn ihr es ähnlich seht, dann ist mein heutiger Rezeptvorschlag vielleicht auch was für euch…

Folgende Zutaten braucht ihr für 2 Personen:

– Hähnchenbrustfilet (pro Person 1 Stück à 150-200g)
– 1-2 Zwiebeln
– 1-2 Knoblauchzehen
– 2 Handvoll Champignons
– 2 Handvoll Feldsalat
– 1 Handvoll Tomaten
– 1 Handvoll schwarze Oliven
– Sonnenblumenkerne zum Bestreuen

Da der Salat nicht kalt werden kann, fange ich immer zuerst damit an. 😉
Also werden die Tomaten klein geschnitten und mit dem Feldsalat vermischt. Dazu könnt ihr Oliven geben und das Ganze mit Sonnenblumenkernen bestreuen. Oliven schützen nicht nur das Herz, sondern regen auch den Stoffwechsel an und sind somit ein ideales FitnessFood.
Ähnliches gilt für Tomaten und Sonnenblumenkerne, dessen positive Effekte für die Gesundheit ich bereits in meinen vorigen Blogartikeln beschrieben habe.

Jetzt werden Zwiebeln und Knoblauch klein geschnitten (Knoblauch dabei so fein wie möglich schneiden). Da ich würzige Speisen und insbesondere den Geschmack von Knoblauch und Zwiebeln mag, spare ich selten daran. Besonders in der Kombination mit Fleisch und Pilzen schmeckt es wunderbar. Wenn ihr den Geschmack bzw. Geruch aber nicht mögt, könnt ihr diese Zutaten auch weglassen und Champignons und Hähnchenbrust nur in Olivenöl anbraten.
Dabei entgehen euch dann allerdings wichtige Inhaltstoffe. Die im Knoblauch (und auch in Zwiebeln) enthaltenen Sulfide wirken stark antimikrobiell und entzündungshemmend, somit kann Knoblauch als ein natürliches Antibiotikum bezeichnet werden.

Zu Beginn also etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und dann die Zwiebeln anbraten, bis sie sich leicht verfärben. Anschließend könnt ihr die Champignons mit dem Knoblauch hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und wenige Minuten braten lassen.
Champignons können auch roh gegessen werden. Also liegt es hier an eurem persönlichen Geschmack, wie lange ihr die Pilze in der Pfanne lasst. Ich mag es z.B. wenn die Champignons noch ein bisschen Biss haben, daher reichen mir meist 3 min aus.

Parallel dazu könnt ihr in einer zweiten Pfanne Olivenöl erhitzen und dann die Hähnchenbrustfilets braten, bis sie komplett gar sind und eine bräunliche Kruste haben. Im Zweifel einfach das Fleisch zerschneiden, so könnt ihr überprüfen, ob das Hähnchen komplett gar ist.

Zu guter Letzt könnt ihr alles auf einem Teller (wie auf dem Foto) anrichten.
Da der Eigengeschmack der gewürzten Champignons schon sehr intensiv ist, benötige ich kein Extra Dressing. Nach Belieben könnt ihr aber alles mit ein wenig Salz, Pfeffer und Öl nachwürzen.

Die Nährwerte liegen pro Person übrigens bei:
– 500 Kcal
– 62 g Eiweiß
– 20 g Fett
– 6 g KH

Somit ist es das perfekte Low Carb Fitnessfood!