Gemüse Curry

Mein herzlicher Gastbeitrag: Veganes Gemüsecurry

Falls ihr auf der Suche nach einem gesundem und vitaminreichen Gericht seid, dann ist mein Gemüsecury bestimmt genau das Richtige! Es ist nicht nur fleischlos, sondern sogar vegan, also komplett pflanzlich.
Das komplette Rezept inklusive vieler Zusatzinfos zu den gesunden Zutaten findet ihr hier bei der lieben Karola, besser bekannt als Herzensköchin. ❤ 🙂

Gemüse Curry

kokos-thaisuppe
Low Carb Kürbissuppe

Fitness Kürbissuppe

Zum Herbst und speziell zum Oktober passt natürlich Kürbis ideal. In den Supermärkten kommt man daran fast nicht mehr vorbei und daher habe ich nun auch zugeschlagen. 😉 Besonders lecker schmeckt Kürbis in einer wärmenden, würzigen Suppe. Das perfekte Fitnessfood bei nasskaltem Wetter mit folgenden

Zutaten (4 Portionen) : Weiterlesen

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Grüner Smoothie: Erdbeer-Limette-Ingwer-Spinat

Grüne Smoothies sind der ideale Start in den Tag! Selbst wenn man morgens noch nicht ausgiebig frühstücken mag, kann man sich in Nullkommanichts eine super Nährstoff-Bombe mixen. 🙂 Grünes Blattgemüse, sogenanntes „Grünzeug“ (wie Blattspinat, Grünkohl oder Wildkräuter) sind die vitalstoffreichsten Lebensmittel weltweit. Denn gemessen an ihrem Gewicht, enthalten sie sehr viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemenente und sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Vitalstoffe.

Mein erster Grüner Smoothie besteht aus:

  • 2 Handvoll Spinat
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • halbe Limette
  • Ingwer (daumengroßes Stück)

Einfach alle Zutaten im Mixer pürieren und fertig ist ein erfrischender Grüner Smoothie voller guter Vitalstoffe: Spinat ist reich an Mineralstoffen (Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan sowie Eisen) und Vitaminen (A, K, C und Beta-Carotin).
Besonders viel Vitamin C ist außerdem in Erdbeeren enthalten. Ingwer heizt zudem dem Körper ein. Somit wird unser Immunsystem gestärkt und Stoffwechsel angekurbelt.

Dadurch dass die Zutaten roh verspeist und nicht erhitzt werden, bleiben die positiven Effekte für die Gesundheit erhalten. Es stehen dem Körper sogar noch mehr Nährstoffe zur Verfügung, da durch das Mixen die Bioverfügbarkeit erhöht wird.

In diesem Sinne… Guten Durst! 😉

Kokos-Sesam-Hähnchen mit Zucchini-Nudeln

Ich liebe einfach die asiatische Küche mit ihren exotischen Kräutern und Gewürzen! 🙂 Daher habe ich heute einen eigenen Versuche gestartet und zwar mit folgenden Zutaten (für 2 Personen):

    • 400 g Hähnchen
    • 2 Zucchini
    • Bärlauch (ca. 100 g)
    • Kokosmilch (ca. 50 ml)
    • 1 kleines Stück Ingwer
    • 1 kleine Chilischote
    • 1 Bund Koriander
    • 5 EL Sesamkörner
    • 1 EL Kokosöl

Zur Vorbereitung habe ich zuerst (wie hier)
die Zucchini mit meinem Spiralschneider zu Spaghetti „verarbeitet“ und dann das Hähnchenfleisch, den Bärlauch sowie den Ingwer und die Chilischote in kleine Stücke geschnitten.

In der Zwischenzeit habe ich ein wenig Kokosöl im Wok heiß werden lassen und das Fleisch hinein gegeben. Alternativ kann auch anderes Öl verwendet werden, allerdings verleiht das Kokosöl dem Essen nicht nur einen exotischen Geschmack, sondern ist auch besonders gut zum Braten geeignet und reich an guten Nährstoffen.
Nach mehrmaligem Wenden habe ich die Gewürze (Ingwer, Chili sowie etwas Salz und Pfeffer) hinzugefügt. Und als das Fleisch gar war, habe ich schließlich die Zucchini-Spaghetti, den Bärlauch und die Kokosmilch hinzugefügt und noch einmal alles zusammen kurz köcheln lassen. Bärlauch ähnelt übrigens geschmacklich Knoblauch, allerdings ohne den Körpergeruch zu beeinflussen. Ein großer Vorteil, wenn man nach dem Essen noch in Gesellschaft ist. 😉

In einer zweiten Pfanne habe ich etwas Sesamkörner erhitzt, die ich dann über das fertige Kokos-Zucchini-Hähnchen gestreut habe. Für den typisch-asiastischen Geschmack habe ich außerdem noch Koriander hinzugegeben.

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Durch die vielen verschiedenen Kräuter und Gewürze war es herrlich geschmacks-intentensiv und hat trotzdem sommerlich-leicht geschmeckt. Besonders durch Kokos, Sesam und Koriander hat es eine exotisch-asiatische Note erhalten, wobei ich schon fast Fernweh bekommen habe. 😉 Und Koriander schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch ein heilsames Allroundtalent. Seine Inhaltsstoffe wirken krampflösend, verdauungsregulierend und entzündungshemmend und fördern zudem die Ausleitung von Giftstoffen. Daneben ist frischer Bärlauch reich an Vitamin C, ätherischen Ölen sowie Magnesium und Eisen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd. Und nicht zuletzt unterstützt der spezielle Minerstoff-Mix der Sesam-Samen unsere Verdauung und pusht unser Immunsystem.

Nährwerte pro Person:

– 450 Kalorien
– 20 g Fett
– 13 g KH
– 53 g Eiweiß

Ein wirklich leckeres Fitnessfood, das bei mir im Sommer definitiv öfter auf den Tisch bzw. in den Magen kommen wird. 😉

Shirataki-Nudeln mit Hähnchen

Nachdem ich bereits vor kurzem über die Vorzüge von Shirataki-Nudeln berichtet habe, möchte ich nun meinen 2. Rezeptvorschlag vorstellen:

Shirataki-Nudeln mit Hähnchen und Sojasprossen

Shirataki-Nudeln mit Hähnchen und Sojasprossen

Folgende Zutaten werden pro Person benötigt:

– 100-150 g Hähnchenbrust
– 1 Packung Shirataki-Nudeln
– 100 g Sojasprossen
– 1 Stange Sellerie
– 2 Handvoll Feldsalat
– nach Belieben Ingwer, Knoblauch und Chili

Zur Vorbereitung habe ich den Feldsalat gewaschen, den Sellerie klein geschnitten und beides auf einem Teller angerichtet. Da ich keine Probleme mit rohem Gemüse habe und gerne alle Nährstoffe behalte, esse ich vieles roh. Aber selbstverständlich kann der Sellerie auch später mit den anderen Zutaten in die Pfanne gegeben werden.

Feldsalat gilt als einer der nährstoffreichsten Salate. Auch Sojasprossen und Sellerie enthalten hohe Mengen an Mineralstoffen (Kalium, Magnesium und Calcium). Und die im Sellerie enthaltenen ätherischen Öle sollen sogar eine blutdrucksenkende Wirkung haben. Hähnchenfleisch ist fettarm und enthält viel wertvolles Eiweiß. Daher ist Hähnchen in Kombination mit frischem Gemüse immer ein geeignetes Fitnessfood.

Für das heutige Gericht wird das Hähnchenfleisch mit etwas Olivenöl angebraten. Sobald es gar ist, können Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugefügt werden. Für mich darf es persönlich sehr würzig und scharf sein. Wenn ihr euch aber nicht so sicher seid, empfehle ich erst einmal nur kleine Mengen zu verwenden. Besonders bei Chili sollte man aufpassen. Da Chili aber dem Körper so richtig einheizt und die Verdauung anregt, spare ich selten daran. 😉 Das im Chili enthaltene Capsaicin animiert den Kreislauf, fördert die Durchblutung, schützt das Herz und heizt dem Stoffwechsel ein, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden. Ähnliches gilt für Ingwer. Die im Ingwer enthaltenen Wirkstoffe machen die Nahrung besser verdaulich und aufgrund der antioxidativen Wirkung wird der gesamte Körper entgiftet und verjüngt. Ingwer wird sogar eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt wird. Und Knoblauch soll Herz und Gefäße schützen und gilt als natürliches Antibiotikum. Zudem gibt er den Speisen den typischen Geschmack, den ich persönlich sehr mag. Aber wie so vieles, ist das natürlich reine Geschmackssache und kann auch weggelassen werden.

Nachdem sich der Geruch des Knoblauchs in der Küche ausgebreitet hat 😉 können nun auch die Sojasprossen und Shirataki-Nudeln (sowie eventuell Sellerie) hinzugeben werden. Unter gelegentlichem Wenden, werden alle Zutaten weiter gebraten.
Nach wenigen Minuten könnt ihr dann alles auf den bereits vorbereiteten Salat-Teller geben.

Das komplette Gericht hat folgende Nährwerte:
– ca. 375 Kalorien
– 44 g Eiweiß
– 18 g Kohlenhydrate
– 13 g Fett

Viel Freude beim Ausprobieren!