zoodles

Zoodles mit Tomatenpesto und Hähnchen

Die allerbesten Low Carb und Paleo Nudeln sind und bleiben einfach Zucchini-Nudeln bzw. Zoodles! 🙂 Sie sind ruckzuck zubereitet und man kann sie perfekt mit vielen verschiedenen Zutaten kombinieren. Dabei habe ich mich heute für ein sommerlich leichtes und proteinreiches Fitnessfood entschieden, mit folgenden Zutaten:

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salat mit ei und feta
kokos-thaisuppe
Salat Garnelen

Exotischer Salat mit Garnelen

Neues Jahr, neues Fitnessfood! 😉
Und wie gut, dass ich jetzt sogar gesundes Essen mit einem guten Zweck kombinieren kann. 🙂 Denn Costa hat zusammen mit Highfoodality und Lecker.de zu einem Rezeptwettbewerb aufgerufen. Gesucht werden Rezepte mit Garnelen und das Beste daran: Für jedes hochgeladene Rezept spendet COSTA 10 Euro an das Meeresschutzprojekt „Doggerbank“ des WWF.

Da ich Garnelen liebe, wollte ich unbedingt die Chance ergreifen und eine Rezeptidee für diese gute Sache einreichen. Und dabei entschied ich mich für einen exotischen Salat mit Garnelen, der nicht nur nährstoffreich ist, sondern auch die verschiedensten Geschmäcker in sich vereint. 🙂 Weiterlesen

Kürbissuppe mit Garnelen

Exotische Kürbissuppe mit Garnelen

Ich glaube ernsthaft, dass ich Kürbis-süchtig geworden bin! 😉
Momentan kann ich einfach nicht genug davon bekommen! Besonders hat es mir dabei Kürbissuppe angetan! Damit ich aber nicht jeden Tag das gleiche esse, habe ich angefangen meine Kürbissuppe zu variieren. Neben dem Grundrezept kann man nämlich noch allerlei leckere Zutaten und Beilagen kombinieren. Heute entschied ich mich für die exotische Variante mit einer Extra Portion Eiweiß!

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Kokos-Sesam-Hähnchen mit Zucchini-Nudeln

Ich liebe einfach die asiatische Küche mit ihren exotischen Kräutern und Gewürzen! 🙂 Daher habe ich heute einen eigenen Versuche gestartet und zwar mit folgenden Zutaten (für 2 Personen):

    • 400 g Hähnchen
    • 2 Zucchini
    • Bärlauch (ca. 100 g)
    • Kokosmilch (ca. 50 ml)
    • 1 kleines Stück Ingwer
    • 1 kleine Chilischote
    • 1 Bund Koriander
    • 5 EL Sesamkörner
    • 1 EL Kokosöl

Zur Vorbereitung habe ich zuerst (wie hier)
die Zucchini mit meinem Spiralschneider zu Spaghetti „verarbeitet“ und dann das Hähnchenfleisch, den Bärlauch sowie den Ingwer und die Chilischote in kleine Stücke geschnitten.

In der Zwischenzeit habe ich ein wenig Kokosöl im Wok heiß werden lassen und das Fleisch hinein gegeben. Alternativ kann auch anderes Öl verwendet werden, allerdings verleiht das Kokosöl dem Essen nicht nur einen exotischen Geschmack, sondern ist auch besonders gut zum Braten geeignet und reich an guten Nährstoffen.
Nach mehrmaligem Wenden habe ich die Gewürze (Ingwer, Chili sowie etwas Salz und Pfeffer) hinzugefügt. Und als das Fleisch gar war, habe ich schließlich die Zucchini-Spaghetti, den Bärlauch und die Kokosmilch hinzugefügt und noch einmal alles zusammen kurz köcheln lassen. Bärlauch ähnelt übrigens geschmacklich Knoblauch, allerdings ohne den Körpergeruch zu beeinflussen. Ein großer Vorteil, wenn man nach dem Essen noch in Gesellschaft ist. 😉

In einer zweiten Pfanne habe ich etwas Sesamkörner erhitzt, die ich dann über das fertige Kokos-Zucchini-Hähnchen gestreut habe. Für den typisch-asiastischen Geschmack habe ich außerdem noch Koriander hinzugegeben.

zoodles-kokoshähnchen

Durch die vielen verschiedenen Kräuter und Gewürze war es herrlich geschmacks-intentensiv und hat trotzdem sommerlich-leicht geschmeckt. Besonders durch Kokos, Sesam und Koriander hat es eine exotisch-asiatische Note erhalten, wobei ich schon fast Fernweh bekommen habe. 😉 Und Koriander schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch ein heilsames Allroundtalent. Seine Inhaltsstoffe wirken krampflösend, verdauungsregulierend und entzündungshemmend und fördern zudem die Ausleitung von Giftstoffen. Daneben ist frischer Bärlauch reich an Vitamin C, ätherischen Ölen sowie Magnesium und Eisen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd. Und nicht zuletzt unterstützt der spezielle Minerstoff-Mix der Sesam-Samen unsere Verdauung und pusht unser Immunsystem.

Nährwerte pro Person:

– 450 Kalorien
– 20 g Fett
– 13 g KH
– 53 g Eiweiß

Ein wirklich leckeres Fitnessfood, das bei mir im Sommer definitiv öfter auf den Tisch bzw. in den Magen kommen wird. 😉

Laab Gai – Thailändischer Hähnchensalat

Laab

Heute ging es mal auswärts essen. Die thailändische Küche ist ja mein absoluter Favorit und durch meine Reise nach Asien habe ich „Laab“ kennen und lieben gelernt. Daher fiel mir die heutige Entscheidung im Restaurant Lemongras auch ganz leicht.

Laab ist ein scharfer Hackfleischsalat, der seinen Ursprung im Norden Thailands hat.
Ich entschied mich heute für Laab Gai (mit Hähnchen), es kann aber auch anderes Fleisch verwendet werden.
Dabei wird das feingehackte Fleisch zuerst 10-15 min mit Limettensaft mariniert und anschließend gebraten. Wenn es lauwarm ist, wird es mit einer vielseitigen Mischung asiatischer Kräuter und Gewürze vermischt, die dem Gericht die gewisse Schärfe verleihen: Zitronengras, Galgant oder Ingwer, Schalotten, Sellerie, Frühlingszwiebeln. Koriander, Minze und Chilischoten.

Somit ist Laab nichts für ganz empfindliche Mägen, aber für mich persönlich darf es sehr gerne würzig und scharf sein. Dadurch wird nicht nur die Verdauung angeregt, sondern die Kräuter und Gewürze haben auch vielseitige positive Wirkungen auf unsere Gesundheit.

Die ätherischen Öle von MinzeZitronengrasGalgant und Koriander gelten als heilsames Allroundtalent. Sie helfen besonders bei Magen-Darm-Beschwerden, wirken krampflösend, verdauungsregulierend und entzündungshemmend. Die Wirkstoffe fördern zudem die Ausleitung von Giftstoffen. Das im Chili enthaltene Capsaicin animiert daneben den Kreislauf, fördert die Durchblutung, schützt das Herz und heizt dem Stoffwechsel ein, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden.

Das Hähnchenfleisch ist mager und proteinreich und durch den Limettensaft werden wir sogar noch mit Vitamin C versorgt. Somit ist Laab (ohne Reis) das ideale Low Carb Fitnessfood! Und wer seine Energiespeicher z.B. nach einer längeren Sporteinheit auffüllen möchte, der braucht den Reis auch nicht weglassen. 😉

Demnächst werde ich Laab mal selbst zubereiten und werde natürlich darüber bloggen. 🙂