shirataki-spargelpesto

Low Carb Pasta mit Spargelpesto

Zum Glück ist ja gerade Spargelsaison! 🙂
Und Spargel ist nicht nur pur als Gemüse zu empfehlen, sondern man kann daraus auch ein super leckeres Spargelpesto machen, wie ihr vielleicht schon hier gesehen habt. Und Pesto lässt sich natürlich ideal mit Pasta kombinieren! 😀
Und das sogar Low Carb!
Pasta ohne Kohlenhydrate? Geht nicht?
Oh doch! 😉 und zwar mit Shirataki Nudeln.

Shirataki sind traditionelle japanische Nudeln, die aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt werden. Sie haben keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Dadurch eignen sie sich perfekt für eine Lowcarb-Ernährung. Zudem enthalten sie fast keine Kalorien (5 kcal/100g), aber dafür wertvolle Ballaststoffe.
Mit Shirataki habe ich bereits leckere Bolognese und auch Carbonara zubereitet und nun folgt das Rezept mit Spargelpesto…. Weiterlesen

Low Carb Risotto mit nocarb Reis

Low Carb Risotto mit No Carb Reis

Reisgerichte wie Risotto sind ja bei einer kohlenhydratarmen Ernährung eher tabu. Umso besser, dass es inzwischen Low Carb Reis gibt! 🙂 Nachdem ich bereits verschiedene Gerichte mit Shirataki (der sogenannten Low Carb Nudel) zubereitet habe, hat mich nun die Neugier nach Low Carb Reis gepackt. Ich habe etwas im Internet gestöbert und bin dann auf kajnok aufmerksam geworden. Sie bieten unterschiedliche Lowcarb-Nudeln und auch Lowcarb-Reis an. Basis aller Produkte ist die Konjakwurzel. Wie bereits hier geschrieben, stammt die Konjakwurzel aus Asien und wird häufig zu Konjakmehl verarbeitet. Dieses hat keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und ist glutenfrei. Dadurch eignet es sie sich perfekt für eine Lowcarb-Ernährung. Zudem enthält es fast keine Kalorien, dafür aber wertvolle Ballaststoffe, wie Glucomannan. Dieser Hauptbestandteil bindet sehr stark Wasser und macht lange satt. Aufgrund dieser Eigenschaften eignen sich Lebensmittel mit Konjakmehl hervorragend zum Abnehmen. Zusätzlich sind sie für Diabetiker geeignet und tragen zu einem gesunden Blutdruck, Blutfettwert und Cholesterinspiegel bei. Da Konjak Produkte geschmacks- und geruchsneutral ist, können sie mit den verschiedensten Lebensmitteln kombiniert werden. Und ich entschied mich heute für eine Kombination aus folgenden Zutaten: Weiterlesen

Low Carb Spaghetti Carbonara

Wenn ich Lust auf Nudelgerichte habe, dann verwende ich anstatt den „normalen“ Weizennudeln einfach Shirataki-Nudeln und kombiniere sie mit typischen Pasta-Zutaten. Denn Shirataki haben fast keine Kalorien und damit auch kaum Kohlenhydrate und sind daher die perfekten Low Carb Nudeln.
Nachdem ich zuletzt Shirataki Bolognese zubereitet habe, ist heute ein weiterer Pasta-Klassiker an der Reihe. Und zwar Spaghetti… ähmmm Shirataki Carbonara. 😉

Zutaten für 2 Personen:

  • 400 g Shirataki (2 Packungen)
  • 40 g geriebener Parmesan
  • 2 Eier
  • 200 ml Saure Sahne
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Schinkenwürfel
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
In einem großen Topf oder Wok die Sahne mit Eiern, Parmesan sowie etwas Salz und Pfeffer gut verrühren bis eine cremige Soße entsteht und diese schwach erhitzen. Dabei aufpassen, dass es nicht zu heiß wird, damit das Ei nicht ausflockt.

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Währenddessen die Schinkenwürfel mit klein geschnittenen Knoblauch unter gelegentlichem Wenden in einer Pfanne kross anbraten.

carbonara9Die Shiraktaki Nudeln gründlich mit warmen Wasser abspülen, abtropfen lassen und dann einfach zu der Carbonara hinzugeben.

carbonara10Zuletzt die Schinkenwürfel hinzugeben und alles miteinander verrühren.

carbonara11 carbonara12Und mit etwas Parmesan, Tomate und Basilikum auf einem Teller anrichten und genießen.

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Nährwerte pro Portion:
400 Kcal
24 g Fett
9 g KH
36 g Eiweiß

Diese super Nährwerte sind den Shirataki Nudeln zu verdanken. Shirataki sind traditionelle japanische Nudeln, die aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt werden. Sie haben keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Dadurch eignen sie sich perfekt für eine Lowcarb-Ernährung. Zudem enthalten sie fast keine Kalorien (5 kcal/100g), aber dafür wertvolle Ballaststoffe.

Somit lässt sich dieses Pasta-Gericht mit dem besten Gewissen genießen. 🙂 Denn es ist sehr arm an Kohlenhydraten, aber dafür umso reicher an Proteinen. Somit ist es wahre Fitness-Pasta! 🙂

Shirataki Bolognese mit Bärlauch

Wenn ihr denkt, dass bei einer Fitness-orientierten Ernährung leckere Pasta-Gerichte Tabu sind, dann täuscht ihr euch (zum Glück) gewaltig! 😉
Denn mit Shirataki könnt ihr tolle Nudelgerichte zaubern und diese ohne Reue verputzen! 🙂
Shirataki sind traditionelle japanische Nudeln, die aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt werden. Sie haben keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Dadurch eignen sie sich perfekt für eine Lowcarb-Ernährung. Zudem enthalten sie fast keine Kalorien (5 kcal/100g), aber dafür wertvolle Ballaststoffe.

Nachdem ich die Fitness-Nudeln bereits mit Hähnchen und Garnelen zubereitet habe, wollte ich heute mal Shirataki Bolognese probieren.

Dafür habe ich folgende Zutaten (für 2 Personen) verwendet:zutaten.shirataki.bolognese

  • 300 g Rinderhack
  • 200 g Cherrytomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischote
  • 1 Packung Shirataki-Nudeln
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Stück Pecorino

 

Zuerst habe ich das Gemüse klein geschnitten. In der ersten Pfanne habe ich die Zwiebeln mit etwas Öl in der Pfanne angebraten und anschließend die Tomaten dazu gegeben. In einer zweiten Pfanne habe ich das Rinderhackfleisch (ohne Zugabe von Öl) angebraten und dabei möglichst klein zerteilt, bis es kleine Klümpchen ergab.

shirataki.bolognese1

Zu Zwiebeln und Tomaten gab ich dann die Gewürze (zerkleinerte Chilischote, Knoblauch sowie Salz und Pfeffer und löschte alles mit einer halben Packung passierte Tomaten ab. Schließlich vermischte ich die Tomatensoße mit dem Rindfleisch und fertig war die Bolognese. 🙂shirataki.bolognese2

Zur Bolognese-Mischung habe ich schließlich noch die Shirataki-Nudeln sowie den klein geschnittenen Bärlauch hinzugefügt. Wichtig: Shirataki vorher gründlich unter Wasser abspülen und abtropfen lassen.shirataki.bolognese5

shirataki.bolognese6 Dann habe ich alles zusammen kurz köcheln lassen. In der Zwischenzeit habe ich ein kleines Stück Pecorino (diesen Hartkäse aus Schafsmilch mag ich besonders 🙂 aber natürlich kann auch anderer Käse verwendet werden) gerieben und
den Käse über das fertige Gericht gestreut:

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und es war super lecker!!! 🙂
Halt wie ein Original Pasta Gericht vom Italiener.
Denn Shirataki-Nudeln haben kaum Eigengeschmack bzw. nehmen den Geschmack von Gewürzen und Soßen super an und umso würziger die Bolognese, umso besser die Pasta! 😉

Die Nährwerte liegen übrigens pro Portion bei:
– 540 Kalorien
– 30 g Fett
– 26 g KH
– 40 g Eiweiß

Ein tolles Fitnessfood mit reichlich Eiweiß, wenig Kohlenhydraten und besonders vielen Vitalstoffen:
Frischer Bärlauch ist reich an Vitamin C, ätherischen Ölen sowie Magnesium und Eisen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd. Vor allem erhitzte Tomaten enthalten viel Lycopin, das sich besonders günstig auf unser Herz-Kreislaufsystem auswirkt. Und das im Chili enthaltene Capsaicin wirkt entzündungshemmend, schützt vor Krankheiten, hebt die Stimmung und lässt aufgrund seiner einheizenden Wirkung auch noch Pfunde schmelzen. Also umso mehr man von der Bolognese isst, umso besser! 😉

Shirataki-Nudeln mit Hähnchen

Nachdem ich bereits vor kurzem über die Vorzüge von Shirataki-Nudeln berichtet habe, möchte ich nun meinen 2. Rezeptvorschlag vorstellen:

Shirataki-Nudeln mit Hähnchen und Sojasprossen

Shirataki-Nudeln mit Hähnchen und Sojasprossen

Folgende Zutaten werden pro Person benötigt:

– 100-150 g Hähnchenbrust
– 1 Packung Shirataki-Nudeln
– 100 g Sojasprossen
– 1 Stange Sellerie
– 2 Handvoll Feldsalat
– nach Belieben Ingwer, Knoblauch und Chili

Zur Vorbereitung habe ich den Feldsalat gewaschen, den Sellerie klein geschnitten und beides auf einem Teller angerichtet. Da ich keine Probleme mit rohem Gemüse habe und gerne alle Nährstoffe behalte, esse ich vieles roh. Aber selbstverständlich kann der Sellerie auch später mit den anderen Zutaten in die Pfanne gegeben werden.

Feldsalat gilt als einer der nährstoffreichsten Salate. Auch Sojasprossen und Sellerie enthalten hohe Mengen an Mineralstoffen (Kalium, Magnesium und Calcium). Und die im Sellerie enthaltenen ätherischen Öle sollen sogar eine blutdrucksenkende Wirkung haben. Hähnchenfleisch ist fettarm und enthält viel wertvolles Eiweiß. Daher ist Hähnchen in Kombination mit frischem Gemüse immer ein geeignetes Fitnessfood.

Für das heutige Gericht wird das Hähnchenfleisch mit etwas Olivenöl angebraten. Sobald es gar ist, können Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugefügt werden. Für mich darf es persönlich sehr würzig und scharf sein. Wenn ihr euch aber nicht so sicher seid, empfehle ich erst einmal nur kleine Mengen zu verwenden. Besonders bei Chili sollte man aufpassen. Da Chili aber dem Körper so richtig einheizt und die Verdauung anregt, spare ich selten daran. 😉 Das im Chili enthaltene Capsaicin animiert den Kreislauf, fördert die Durchblutung, schützt das Herz und heizt dem Stoffwechsel ein, wodurch mehr Kalorien verbrannt werden. Ähnliches gilt für Ingwer. Die im Ingwer enthaltenen Wirkstoffe machen die Nahrung besser verdaulich und aufgrund der antioxidativen Wirkung wird der gesamte Körper entgiftet und verjüngt. Ingwer wird sogar eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt wird. Und Knoblauch soll Herz und Gefäße schützen und gilt als natürliches Antibiotikum. Zudem gibt er den Speisen den typischen Geschmack, den ich persönlich sehr mag. Aber wie so vieles, ist das natürlich reine Geschmackssache und kann auch weggelassen werden.

Nachdem sich der Geruch des Knoblauchs in der Küche ausgebreitet hat 😉 können nun auch die Sojasprossen und Shirataki-Nudeln (sowie eventuell Sellerie) hinzugeben werden. Unter gelegentlichem Wenden, werden alle Zutaten weiter gebraten.
Nach wenigen Minuten könnt ihr dann alles auf den bereits vorbereiteten Salat-Teller geben.

Das komplette Gericht hat folgende Nährwerte:
– ca. 375 Kalorien
– 44 g Eiweiß
– 18 g Kohlenhydrate
– 13 g Fett

Viel Freude beim Ausprobieren!

Garnelen mit Shirataki und Zucchini-Nudeln

Nudeln ohne Kalorien, klingt unglaublich, ist aber wahr! 🙂
Wer Pasta-Gerichte mag, aber dafür gerne auf die damit verbundenen Kalorien und Kohlenhydrate verzichtet, wird mit Sicherheit – so wie ich – Shirataki-Nudeln lieben.

Shirataki sind traditionelle japanische Nudeln, die aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt werden. Sie haben keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Dadurch eignen sie sich perfekt für eine Lowcarb-Ernährung. Zudem enthalten sie fast keine Kalorien (5 kcal/100g), aber dafür wertvolle Ballaststoffe.
Das erste Mal habe ich in dem Fitness-Magazin LOOX davon gelesen und bin dann gleich auf die Suche gegangen. Glücklicherweise bin ich in einem Asia-Laden direkt in meiner Nähe fündig geworden und habe dann gleich mal einige Gerichte damit ausprobiert. Pur sind sie recht geschmacksneutral, aber sie saugen Saucen und Gewürze herrlich auf. Und auch „normale“ Pasta schmeckt ja recht fad. Von daher sind Kräuter und Gewürze immer wichtig.

Meine Rezeptidee Nr. 1: Garnelen mit Shirataki-und Zucchini-Nudeln 

zutaten

Zutaten:
– 200-250 g Garnelen
– 1 Packung Shirataki Nudeln (ca. 300 g)
– 2 Zucchini
– 1-2 Zehen Knoblauch
– frischer Ingwer nach Belieben

Garnelen sind ein ideales Fitnessfood. Denn sie sind nicht nur fettarm und kalorienarm (87 Kcal/100g), sondern auch noch sehr proteinreich. Zur Zubereitung sollten die Garnelen möglichst aufgetaut sein. Etwas Olivenöl in einer Pfanne (ideal Wok) erhitzen und dann Garnelen anbraten. In der Zwischenzeit können Knoblauch und Ingwer klein geschnitten werden (umso kleiner, umso besser) sowie die Zucchini mit einem Spiralschneider (wie hier) vorbereitet werden. Die Shirataki-Nudeln brauchen nur mit warmen Wasser abgespült werden. Sobald die Garnelen gar sind, können Knoblauch, Ingwer sowie die Zucchini-Spaghetti und Shirataki-Nudeln hinzugefügt werden. Nach ca. 5 min Garzeit kann das Gericht serviert werden.

Und obwohl fast nicht alles auf einen Teller passt, hat das gesamte Gericht gerade mal 350 Kalorien, mit 43 g Eiweiß, 18 g Kohlenhydrate und 13 g Fett.
Da schmeckt es doch gleich doppelt so gut! 😉

Garnelen mit Shirataki-Nudeln und Zucchini-Spaghetti