The Bowl - Clean Eating in Berlin

The Bowl – Clean Eating in Berlin

Vor ein paar Tagen war ich zum ersten Mal im The Bowl, dem ersten Clean Eating Restaurant Berlins, das seit ein paar Monaten direkt bei mir um die Ecke geöffnet hat.
Clean Eating ist ja ein recht vager Begriff, manche meinen damit Gerichte ohne Zucker oder Zusatzstoffe, andere verstehen darunter eine fleischlose Ernährung. Bei The Bowl heißt Clean Eating allerdings 100% vegan, zuckerfrei und glutenfrei. Im The Bowl werden – wie der Name schon verrät – alle Gerichte in Bowls (also Schüsseln) serviert, wobei es eine gute Auswahl für die verschiedenen Geschmäcker gibt.
Ich fand das Konzept von Anfang an sehr spannend und wollte es schon lange ausprobieren und habe es nun endlich auch geschafft. 🙂

Ich habe dort die Raw Food Bowl gegessen, mit Zucchini-Nudeln, Cashew Cheese Cream, Avocado, Pilzen, Rote Beete Carpaccio und Teriyaki Hibiskus Sauce. Zudem beinhaltete die Bowl Cracker aus Leinsamen, die nur bis 40°C dehydriert werden, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. Es war wirklich sehr lecker und es war auch das perfekte Low Carb Gericht.

The Bowl - Clean Eating

Meine Freundin hat sich für die California Bowl entschieden mit Süßkartoffel-Pommes, Quinoa, Avocado mit schwarzem Sesam und Salat. Diese Bowl gibt ordentlich Power und ist ideal für alle Süßkartoffel Fans wie mich. 😉The Bowl Clean EatingDazu gab es noch eine frische Kokosnuss, für mich das ideale Getränk. Denn es ist nicht nur ein super Durstlöscher mit vielen Mineralstoffen, sondern lässt sich auch als Dessert genießen, wenn man das Kokosnussfleisch auslöffelt. 😉

The Bowl - Clean Eating in BerlinMein Fazit: absolut lecker! Und auch für Nicht-Veganer absolut empfehlenswert! Die Verwendung von ausschließlich natürlichen Zutaten macht die Bowls zu einem wirklich gesundem Essen, das zudem auch Paleo ist – ein wahres Fitnessfood sozusagen!

Ich werde definitiv wiederkommen und noch mehr probieren! 🙂

Zucchininudeln - zoodles

Zoodles mit Feta und Tomate

Ich glaube ich bin Nudel-süchtig 😀 und zwar nach Zucchini-Nudeln!!! 😉
„Zoodles“ sind einfach die perfekten Fitness-Nudeln, absolut Low Carb und man kann sie fantastisch mit allerlei Zutaten kombinieren, wie z.B. mit Tomate, Basilikum und Feta-Käse.

Zutaten:

  • 1 Zucchini
  • 1 große Tomate
  • 50 g Feta
  • Salz, Pfeffer und Chili (bei Bedarf)
  • frischer Basilikum

Zubereitung:
Die Zucchini-Nudeln mit einem Spiralschneider zu Spaghetti verarbeiten und dann entweder mit etwas Öl in einer Pfanne schwenken und erwärmen oder roh als Raw Food genießen. Mit etwas Salz, Pfeffer und Chili (wer es schärfer mag) würzen, die klein geschnittenen Tomaten-und Feta-Stückchen hinzugeben und schließlich noch mit frischem Basilikum verfeinern.
Zucchininudeln - zoodles

Nährwerte:
ca. 225 Kcal
– 12 g Fett
– 15 g KH
– 14 g Eiweiß

Ein sommerlich leichtes Fitnessfood, das besonders kalorienarm ist und daher auch ideal als Snack zwischendurch geeignet ist.

zoodles
Lachs Zucchini Nudeln

Gemüse-Spaghetti (Vegetarisch)

Es ist mal wieder Zeit für meine geliebten Zucchini-Nudeln! 🙂 Diesmal ohne Fisch oder Fleisch, dafür aber mit extra viel Gemüse und Käse in vegetarischer Variante.

Für 2 (große) Portionen:

    • 4-5 Zucchini
    • 300 g Tomaten
    • 200 g Karotten
    • 100 g Parmesan
    • etwas Kokosöl
    • Basilikum

Die Zucchini-Spaghetti habe ich wie hier mit meinem sehr geschätzten Spiralschneider vorbereitet, ebenso wie die Karotten. Die Tomaten habe ich einfach klein geschnitten. Dann habe etwas Kokosöl in einem Wok erhitzt, das Gemüse hinein gegeben und unter gelegentlichem Wenden erhitzt.

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Wenige Minuten reichen hier aus, da das Gemüse ja auch roh gegessen werden kann und umso kürzer die Garzeit, umso mehr Nährstoffe bleiben erhalten. In der Zwischenzeit habe ich etwas Parmesan gerieben und anschließend über die fertigen Zucchini-Nudeln gegeben + etwas frischen Basilikum:

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Ein leckeres, vegetarisches Fitnessfood, das in nur wenigen Minuten fertig ist. Durch den Parmesan erhalten wir nicht nur einen noch leckeren Geschmack, sondern auch wertvolle Proteine.

Nährwerte:
– 450 Kalorien
– 25 g Fett
– 29 g KH
– 28 g Eiweiß

Kokos-Sesam-Hähnchen mit Zucchini-Nudeln

Ich liebe einfach die asiatische Küche mit ihren exotischen Kräutern und Gewürzen! 🙂 Daher habe ich heute einen eigenen Versuche gestartet und zwar mit folgenden Zutaten (für 2 Personen):

    • 400 g Hähnchen
    • 2 Zucchini
    • Bärlauch (ca. 100 g)
    • Kokosmilch (ca. 50 ml)
    • 1 kleines Stück Ingwer
    • 1 kleine Chilischote
    • 1 Bund Koriander
    • 5 EL Sesamkörner
    • 1 EL Kokosöl

Zur Vorbereitung habe ich zuerst (wie hier)
die Zucchini mit meinem Spiralschneider zu Spaghetti „verarbeitet“ und dann das Hähnchenfleisch, den Bärlauch sowie den Ingwer und die Chilischote in kleine Stücke geschnitten.

In der Zwischenzeit habe ich ein wenig Kokosöl im Wok heiß werden lassen und das Fleisch hinein gegeben. Alternativ kann auch anderes Öl verwendet werden, allerdings verleiht das Kokosöl dem Essen nicht nur einen exotischen Geschmack, sondern ist auch besonders gut zum Braten geeignet und reich an guten Nährstoffen.
Nach mehrmaligem Wenden habe ich die Gewürze (Ingwer, Chili sowie etwas Salz und Pfeffer) hinzugefügt. Und als das Fleisch gar war, habe ich schließlich die Zucchini-Spaghetti, den Bärlauch und die Kokosmilch hinzugefügt und noch einmal alles zusammen kurz köcheln lassen. Bärlauch ähnelt übrigens geschmacklich Knoblauch, allerdings ohne den Körpergeruch zu beeinflussen. Ein großer Vorteil, wenn man nach dem Essen noch in Gesellschaft ist. 😉

In einer zweiten Pfanne habe ich etwas Sesamkörner erhitzt, die ich dann über das fertige Kokos-Zucchini-Hähnchen gestreut habe. Für den typisch-asiastischen Geschmack habe ich außerdem noch Koriander hinzugegeben.

zoodles-kokoshähnchen

Durch die vielen verschiedenen Kräuter und Gewürze war es herrlich geschmacks-intentensiv und hat trotzdem sommerlich-leicht geschmeckt. Besonders durch Kokos, Sesam und Koriander hat es eine exotisch-asiatische Note erhalten, wobei ich schon fast Fernweh bekommen habe. 😉 Und Koriander schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch ein heilsames Allroundtalent. Seine Inhaltsstoffe wirken krampflösend, verdauungsregulierend und entzündungshemmend und fördern zudem die Ausleitung von Giftstoffen. Daneben ist frischer Bärlauch reich an Vitamin C, ätherischen Ölen sowie Magnesium und Eisen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd. Und nicht zuletzt unterstützt der spezielle Minerstoff-Mix der Sesam-Samen unsere Verdauung und pusht unser Immunsystem.

Nährwerte pro Person:

– 450 Kalorien
– 20 g Fett
– 13 g KH
– 53 g Eiweiß

Ein wirklich leckeres Fitnessfood, das bei mir im Sommer definitiv öfter auf den Tisch bzw. in den Magen kommen wird. 😉

Garnelen mit Shirataki und Zucchini-Nudeln

Nudeln ohne Kalorien, klingt unglaublich, ist aber wahr! 🙂
Wer Pasta-Gerichte mag, aber dafür gerne auf die damit verbundenen Kalorien und Kohlenhydrate verzichtet, wird mit Sicherheit – so wie ich – Shirataki-Nudeln lieben.

Shirataki sind traditionelle japanische Nudeln, die aus dem Mehl der Konjakwurzel hergestellt werden. Sie haben keine rasch verwertbaren Kohlenhydrate und sind glutenfrei. Dadurch eignen sie sich perfekt für eine Lowcarb-Ernährung. Zudem enthalten sie fast keine Kalorien (5 kcal/100g), aber dafür wertvolle Ballaststoffe.
Das erste Mal habe ich in dem Fitness-Magazin LOOX davon gelesen und bin dann gleich auf die Suche gegangen. Glücklicherweise bin ich in einem Asia-Laden direkt in meiner Nähe fündig geworden und habe dann gleich mal einige Gerichte damit ausprobiert. Pur sind sie recht geschmacksneutral, aber sie saugen Saucen und Gewürze herrlich auf. Und auch „normale“ Pasta schmeckt ja recht fad. Von daher sind Kräuter und Gewürze immer wichtig.

Meine Rezeptidee Nr. 1: Garnelen mit Shirataki-und Zucchini-Nudeln 

zutaten

Zutaten:
– 200-250 g Garnelen
– 1 Packung Shirataki Nudeln (ca. 300 g)
– 2 Zucchini
– 1-2 Zehen Knoblauch
– frischer Ingwer nach Belieben

Garnelen sind ein ideales Fitnessfood. Denn sie sind nicht nur fettarm und kalorienarm (87 Kcal/100g), sondern auch noch sehr proteinreich. Zur Zubereitung sollten die Garnelen möglichst aufgetaut sein. Etwas Olivenöl in einer Pfanne (ideal Wok) erhitzen und dann Garnelen anbraten. In der Zwischenzeit können Knoblauch und Ingwer klein geschnitten werden (umso kleiner, umso besser) sowie die Zucchini mit einem Spiralschneider (wie hier) vorbereitet werden. Die Shirataki-Nudeln brauchen nur mit warmen Wasser abgespült werden. Sobald die Garnelen gar sind, können Knoblauch, Ingwer sowie die Zucchini-Spaghetti und Shirataki-Nudeln hinzugefügt werden. Nach ca. 5 min Garzeit kann das Gericht serviert werden.

Und obwohl fast nicht alles auf einen Teller passt, hat das gesamte Gericht gerade mal 350 Kalorien, mit 43 g Eiweiß, 18 g Kohlenhydrate und 13 g Fett.
Da schmeckt es doch gleich doppelt so gut! 😉

Garnelen mit Shirataki-Nudeln und Zucchini-Spaghetti