Foodbloggercamp Berlin 2015

Vorletztes Wochenende war ich auf dem Foodbloggercamp in Berlin und meine Erfahrungen und Eindrücke möchte ich euch nicht vorenthalten!
Es war ein fantastisches Wochenende unter Gleichgesinnten, mit der gleichen Leidenschaft für mein Lieblingsthema… Essen natürlich 😉

Los ging es für mich bereits am Freitag Abend. Dort traf ich mich mit ein paar Foodbloggern bei einem schnuckligen Italiener. Bei leckerer Pizza (ok kein Fitnessfood, aber Pizza beim Italiener muss einfach sein! 😉 kam ich bereits mit Franziska von kptncook ins Gespräch. Kptncook ist eine App, die täglich neue Rezepte von Foodbloggern anbietet und meine Low Carb Zucchini-Pizza war auch schon dabei. Und es ist natürlich immer spannend Personen im wahren Leben zu treffen, mit denen ich schon zusammengearbeitet habe! pizza fbcb15Der Samstag startetet mit einem Frühstück und der anschließenden Workshop Planung. Das Foodbloggercamp ist als Barcamp organisiert, d.h. dass es keinen strikten Ablaufplan gab, sondern vor Ort die Workshops erst geplant wurden. Jeder Blogger konnte ein bzw. mehrere Themen anbieten, worüber er sich mit den anderen austauschen wollte bzw. was er mit den anderen kochen oder backen wollte.
Von der Theorie bis zur Praxis war also alles dabei und ich hatte die Qual der Wahl ;), weil mich unglaublich viele Themen interessierten.workshops FBCB15

Zuerst war ich beim Workshop zum Thema Instagram. Für mich ist es ja immer spannend zu hören, wie andere Blogger welche Netzwerke wie nutzen und was man selbst besser machen könnte. Aber fast noch wichtiger als Instagram Fans bzw. Follower sind natürlich die Leser auf dem eigenen Blog. Und daher habe ich mich danach für den Workshop „1.000.000 Besuche in 9 Monaten“ entschieden. Denn schließlich kann ein Blogger kaum genug Leser haben! 😀 Den Workshop hat Roman gehalten, der sich nicht nur sehr gut mit Green Smoothies auskennt, sondern auch super Fachwissen im Bereich Online Marketing hat und uns wertvolle Tipps geben konnte.

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Danach gab es eine kleine Stärkung, denn was wäre ein Foodbloggercamp ohne Food?! 😀 Sehr lecker und mal was ganz anderes war das Gericht aus dem Workshop „Portugal mal anders“ – Pasteis de Bacalhau“ (Stockfisch als Krokette) von Volle Lotte:fbcb15
fischAber auch der Salat mit Kürbis, Minze und Granatapfelkernen war sehr gut!
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Gut gestärkt ging es weiter mit dem Thema „Geld verdienen mit dem eigenen Blog“ – ein super wichtiges Thema, bei dem mir einmal mehr deutlich wurde, dass die Arbeit eines einzigen Blogposts einen wirklich hohen Wert hat. Denn auch wenn wir aus Leidenschaft bloggen und es uns Spaß bereitet, sollte man sich dennoch nicht unter Wert verkaufen!

Nach der ganzen Theorie wurde es abends aber auch mal praktisch und zwar beim Tapas-Workshop (oh ja, ich liebe Tapas!!! 🙂 Zusammen mit Volkermampft haben wir verschiedene Köstlichkeiten zubereitet, wie z.B. Gambas mit Aioli sowie Brot mit Gorgonzola und karamellisierten Nüssen:fbcb15Aber bevor wir das genießen konnten, hieß es – wie so oft in dieser Runde – erst fotografieren und dann essen! 😉 Und wie schön, dass ich mit dieser Einstellung diesmal nicht alleine war und doof angeguckt wurde. Foodblogger verstehen sich halt! 😀
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Aber es gab nicht nur Tapas. Wahres Fitnessfood hat z.B. Corinna von Wunschglück zubereitet:
12096226_10206737719474658_3183096693415794146_nSo haben wir den ersten Abend mit leckerem Essen, Wein und guten Gesprächen ausklingen lassen.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück für mich mit dem Workshop „Live Site Clinic“ los. Dabei ging es an konkreten Beispielen darum, wie man die Social Media Kanäle optimal nutzen kann, um damit noch mehr Leser zu gewinnen. Im Anschluss habe ich am Fotografie Workshop mit Nils von Wiemer-Wiemers teilgenommen, denn Fotos sind für einen Foodblog schließlich das A und O!
Zur Mittagszeit gab es natürlich wieder leckeres Essen und besonders gefreut habe ich mich über das super Low Carb Gericht Couscous Salat aus Blumenkohl:fbcb15

Aber es gab auch Paella:
fbcb15und viele andere Köstlichkeiten. Dazu hat Roman auch wieder leckere und gesunde grüne Smoothies gemixt, z.B. mit Spinat, Apfel, Kiwi und etwas Kresse:

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Und als Dessert gab es u.a. schwarzen Sesamkuchen von den Mädels vom Nu3 Insiderclub. Nicht nur lecker, sondern auch gesund! Denn das Rezept war ganz ohne Zucker, vegan, glutenfrei und mit dem Superfood Gojibeeren als Topping. 
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Außerdem gab es noch wundervoll verzierte Cookies und Muffins als Ergebnis der anderen Workshops. Diese Kunstwerke habe ich zwar nicht probiert, aber auf einem Foto musste ich sie dennoch verewigen. 😉
FoodBloggerCampBerlin 2015 fbcb15Zum Abschluss hat uns Denise von Foodlovin noch gezeigt, wie man eine recht langweilige Blumenkohlsuppe gekonnt in Szene setzt. Wirklich faszinierend, wie man mit kleinen Mitteln ein großartiges Food-Foto inszenieren kann!fbcb15Satt und glücklich und vor allem mit viel neuem Input und Inspiration ging es dann nach Hause. Und nicht zu vergessen mit riesigen Goody Bags, vollgepackt mit allem, was einen Foodblogger glücklich macht 😀 und mit besonders vielen gesunden Zutaten der Biocompany.
Ein wirklich tolles Wochenende hat sich so dem Ende geneigt. Es war unglaublich schön andere Foodblogger im wahren Leben zu treffen und sich mit ihnen das ganze Wochenende über Essen und alles was damit zu tun hat auszutauschen! Besonders habe ich mich gefreut Agnieszka von knutscher.de, Marie von Scones & Berries sowie Maike von Berlin ißt Eis! wieder getroffen zu haben. Wirklich schade, dass die Zeit so schnell verging. Dafür freue ich mich aber schon jetzt auf das Foodbloggercamp 2016! 🙂

Vielen Dank an das tolle Team für die Organisation und auch an die Sponsoren!

BIO COMPANYnu3Amarula CreamGLS BankBarefoot WineLebensbaumCOOKINSüdtiroler QualitätsprodukteBundesamt für Bevölkerungsschutz und KatastrophenhilfeBioBoden GenossenschaftGALERIA KaufhofKptnCook AppKüchenAtlasPloseGAZI

5 Gedanken zu “Foodbloggercamp Berlin 2015

  1. Sehr schöner Rückblick! Bei den ganzen tollen Food-Fotos bekomme ich schon wieder richtig Hunger!
    Ich habe mich auch sehr gefreut, dass wir uns wieder gesehen haben!
    Ganz liebe Grüße und hoffentlich bis ganz bald,
    Agnieszka

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