Low Carb Zupfkuchen Muffins

Wenn ich einen Kuchen liebe, dann ist es Russischer Zupfkuchen! 🙂
Da ich aber komplett auf Zucker und Weizenmehl verzichten möchte, habe ich eine LowCarb-Variante entwickelt.

Und zwar mit folgenden Zutaten:

Dunkler Teig für Boden und Streusel

Heller Teig als Füllung:

    • 2 Eier
    • 150 g Frischkäse (Doppelrahm)
    • 150 g Griechischer Joghurt
    • 25 g Kokosmehl
    • 2 EL Erythrit (oder Süße nach Wahl)
    • 1 Prise Salz

Zubereitung:
1. Die Butter erwärmen und mit den restlichen Zutaten für den Boden verrühren, bis ein cremiger Teig entsteht.
2. Die Zutaten für die Füllung miteinander vermengen und abschmecken.
3. Den dunklen Teig auf den Boden der Muffinförmchen (oder auch Kuchenform) verteilen. Es sollte allerdings noch ein Rest des Teiges für die Streusel übrig bleiben!
4. Den hellen Teig gleichmäßig darüber geben.
5. Streusel aus dem dunklen Teig auf den Muffins (oder dem Kuchen) verteilen.
6. Bei ca. 180° 50-60 min backen.
7. Genießen! 🙂

zupfkuchen_muffin

zupfkuchen.muffinsAus der Masse entstehen 10 Muffins. Das macht pro Muffin folgende Nährwerte:

ca. 210 Kcal
– 16 g Fett
– 3,5 g KH
– 6,5 g Eiweiß

Es sind die idealen Low Carb High Fat (LCHF) Muffins. Der hohe Fettanteil ist sogar sehr förderlich, wenn ihr euch Low Carb bzw. ketogen ernährt. Zudem haben die Muffins eine perfekte Skaldeman Ratio.

Kleiner Exkurs:
Skaldeman ist einer der Vorreiter von LCHF in Schweden. Er hat eine “Formel” aufgestellt, mit der man schnell erkennen kann, ob eine Mahlzeit eine optimale Verteilung der Makronährstoffe hat. Die Skaldeman Ratio wird folgendermaßen berechnet:

FETT : (PROTEIN + KH),  also 16 : (6,5 + 3,5) = 1,6
Das Ergebnis sollte bei LCHF immer größer als 1 sein und umso größer, umso besser. Somit ist der Wert von 1,6 wirklich top!

So genug der Theorie und guten Appetit! 😀

11 Gedanken zu “Low Carb Zupfkuchen Muffins

  1. Ani schreibt:

    OMG, ich liebe Zupfkuchen auch total und ernähre mich selbst seit einigen Wochen lowcarb. Da kommt das Rezept gerade richtig. Ich werde sie auf jeden Fall mal ausprobieren in ein paar Wochen! Danke für das Rezept!
    LG Ani

  2. Bianca schreibt:

    Irgenwas fehlt…:( aber der ansatz ist gut mir wars z,b.net suß genug evtl ist das schon die Lösung. werde es sicher noch mal testen sahen wahsinnig gut aus!

  3. Vanessa schreibt:

    Macht das eigentlich einen Unterschied, ob man teilentöltes oder entöltes Mandelmehl nimmt? Gibts da große Unterschiede??

    • Liebe Vanessa,

      das kann ich leider nicht hundertprozentig sagen. Ich schätze, dass sich die Mehle hauptsächlich hinsichtlich der Nährwertangaben unterscheiden. Außerdem denke ich, umso entölter und trockener das Mehl, umso suagfähiger ist es bzw. umso besser kann es Wasser binden.

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